Zu viel Druck im Job

Zu viel Druck im Job – Wie man mit Erwartungshaltungen richtig umgeht.


Wenn der Druck im Job zunimmt:

Kennen Sie das? All die Erwartungen? Die Zielvorgaben? Der Druck im Job als ständiger Begleiter im beruflichen Alltag? Manchmal weiß man gar nicht mehr, wie man dem allem standhalten soll. Die Vorgaben des Unternehmens und der Vorgesetzten, die Wünsche der Kunden, die kurzfristigen Anfragen. Wie soll man den ganzen Erwartungen gerecht werden? Und dazu noch den eigenen Ansprüchen, etwas Gutes zu schaffen und die Leistung zu bringen, die man von sich selbst erwartet. Das kann sich dann schnell anfühlen wie ein Wettrennen im Hamsterrad – egal wie schnell man läuft, man kommt doch nicht richtig voran.
Wir zeigen, wie man mit Zielvorgaben, Erwartungen (mit denen von Anderen und auch mit den eigenen!) und Druck im Job besser umgehen kann.

 

Die Bedeutung von Zielen: Was gute Zielvorgaben ausmacht

Ein Ziel soll im besten Fall eine Orientierung und ein Ansporn sein. Richtig gewählte Ziele helfen uns dabei, zu erkennen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Ohne Zielvorgaben kann man sich nicht orientieren und seine Handlungen auch nicht entsprechend ausrichten. Wenn man keinen “Kompass” hat und keinen Zielpunkt, dann kann man sich noch so sehr anstrengen – dann ist immer ungewiss, ob man gerade in der richtigen Richtung unterwegs ist.

Ziele und Teilziele geben einem zudem Energie und neue Motivation. Wenn man eine Etappe auf einem langen Weg geschafft hat, dann ist das ein gutes Gefühl. Außerdem helfen Ziele dabei, sich weiterzuentwickeln. Wer nie vor neuen Herausforderungen steht, der kann auch nicht wachsen. Neue Ziele, die ein kleines bisschen Anstrengung erfordern, helfen uns, neue Potenziale aufzubauen und abzurufen. Und es ist ein gutes Gefühl etwas zu schaffen, was man vorher noch nicht geschafft hat und was man sich vielleicht selbst früher nicht zugetraut hätte.

 

Auf dem Weg zurück zu mehr Erfolg: Dinge, die helfen, mit Druck im Job und Erwartungen besser umzugehen

  • Ziele richtig setzen: Ein Ziel soll im besten Fall eine Orientierung und ein Ansporn sein. Richtig gewählte Ziele helfen uns dabei, zu erkennen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Ohne Zielvorgaben kann man sich nicht orientieren und seine Handlungen auch nicht entsprechend ausrichten. Wenn Ziele zu hoch angesetzt werden, können sie schnell Druck im Job erzeugen, hemmend oder sogar Angst einflößend wirken. Wenn sie zu niedrig gesetzt sind, wirken sie nicht aktivierend. Sie sind dann für uns uninteressant. Wichtig ist also, Ziele richtig zu vereinbaren – sie müssen nachvollziehbar und aktivierend sein. Und es muss erkennbar sein dass und wie man sie erreichen kann.
  • „Blockade“ und Angst vor den Herausforderungen: Wer sich zu viel vornimmt und aufbürdet (oder aufgebürdet bekommt), bei dem erhöht sich das Risiko, irgendwann zu blockieren. Wenn Ziele übermächtig und unerreichbar scheinen, dann machen wir uns auch nicht auf den Weg, um sie zu erreichen. Daher ist es wichtig, große Projekte, komplexe Dinge und Fernziele in kleine Schritte und greifbare Ziele herunterzubrechen. Wenn das, was vor uns liegt, machbar erscheint und wenn wir auch immer wieder Belohnungen erleben – das beflügelt uns.
  • Meilensteine: Viele Arbeiten sind eher langfristig angelegt. Eher „Langstreckenlauf“ als „Sprint“. Daher ist es wichtig, Zwischenziele festzulegen – und ihre Erreichung auch als Erfolg zu begreifen. Lassen Sie das Erreichen bestimmter Zwischenziele als Erfolg auf sich wirken. Das ist wichtig für die eigene Motivation und für die Selbstbestätigung. Denn solch ein geschaffter „Meilenstein“ ist nicht nur eine Belohnung, sondern auch eine Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist.
  • Die Perfektionismus-Falle: Man(n) muss nicht immer perfekt sein – und Frau auch nicht. Wer überzogene Erwartungen an sich selbst hat, macht sich dermaßen viel Druck, dass das Scheitern vorprogrammiert ist. Oder aber der Preis, um das Angestrebte annähernd zu erreichen ist viel zu hoch. Versuchen Sie also nicht, “der perfekte Partner” zu sein oder “die Supermami”. Genauso wenig erwartet jemand im Beruf, dass Sie der unfehlbare Kollege oder die perfekte und noch dazu immer bestens gelaunte Mitarbeiterin sind. Es reicht, wenn Sie einfach Sie selbst sind und das, was Sie tun und was Ihnen wichtig ist, versuchen, so gut zu machen, wie es eben geht.
  • Zufrieden sein: Machen Sie sich bewusst, was Sie alles schon geleistet haben. Wir alle leisten viel und Jede und Jeder trägt einen Teil zum Gelingen des Großen Ganzen bei. Regelmäßig auch auf das zu schauen, was man geleistet hat, rückt die Perspektive ein Stück weit zurecht. Nicht nur das nächste große Ziel, nicht nur das, was wir noch nicht erreicht haben sollte Antrieb für uns sein, sondern gerade auch das, was wir schon an großen und kleinen Dingen geschafft haben und worauf wir stolz sein können. Das hilft auch, in einer neuen, anspruchsvollen Situation, ruhig und gelassen zu bleiben. Wer weiß, dass er schon einige Prüfungen gemeistert hat, der wird auch bei der nächsten Prüfungssituation kein “Lampenfieber” bekommen.

 

Gut, nicht nur gegen den Druck im Job: Mit Druck und Erwartungen besser umgehen können hilft in allen Lebensbereichen.

Wenn es Ihnen gelingt, Schritte in diese Richtung zu gehen, dann werden Sie davon in vielfacher Weise profitieren und zwar nicht nur im Beruf. Menschen, die mit Zielvorgaben besser umgehen können und die realistische (Selbst-)erwartungen haben sind auch privat weniger gestresst. Sie können mit Drucksituationen und neuen Herausforderungen leichter umgehen. Und sie sind insgesamt zufriedener, weil sie auf lange Sicht ihre eigenen Potenziale – das, was in ihnen steckt – besser abrufen und mehr aus ihren eigenen Möglichkeiten machen können.

 

Der Weg zurück zu mehr Erfolg: Schritt für Schritt wachsen und die eigenen Potenziale nach und nach erschließen.

Es gibt also konkrete Möglichkeiten, mit den Herausforderungen im beruflichen Alltag besser umzugehen. Das Potenzial im Faktor “Leistungsmotivation und Leistungserwaltung” oder kürzer zusammengefasst unter dem Begriff “Leistungsdrang” ist jedem von uns von Natur aus mitgegeben. Leistungsdrang ist die Fähigkeit, Ziele zu setzen und auf Ziele hinzuarbeiten. Sie hilft dabei, immer dann, wenn es besonders darauf ankommt, das eigene Leistungsvermögen zu 100% abzurufen.

Ziele sind die Brücke auf dem Weg zu persönlichem Wachstum und zukünftigem Erfolg. Wenn sie richtig gesetzt sind – nicht zu niedrig, nicht zu hoch, sondern realistisch erreichbar – helfen sie einem, im beruflichen Bereich gut und entspannt voranzukommen.

Was auch immer Sie tun – wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg dabei, im beruflichen Bereich voranzukommen und Ihre ganz persönlichen Ziele zu erreichen!

 


Konkrete Tipps:

  • Analyse und Förderung des Erfolgsfaktors „Leistungsdrang“ durch geeignete Potenzialanalyse- und Entwicklungsverfahren wie DNLA ESK – Erfolgsprofil Soziale Kompetenz.
  • Setzen Sie sich selbst nicht zu sehr unter Druck. Versuchen Sie nicht permanent, sich selbst zu übertreffen.
  • Machen Sie sich bewusst, dass Sie nicht perfekt sein müssen. Kein Mensch ist perfekt – und das ist gut so.
  • Führen Sie sich Ihre eigenen Erfolge vor Augen. Feiern Sie “Etappenziele”. Schauen Sie nicht immer nur auf das, was Sie noch vor sich haben und was Sie noch nicht erreicht haben – machen Sie sich bewusst, wie viel Sie schon geschafft haben!
  • Die Ziele, die Ihnen vorgegeben werden, müssen nachvollziehbar für Sie sein. Wenn der Weg zum Ziel noch nicht genau klar ist muss zumindest erkannbar für Sie sein, dass das Ziel realistisch und erreichbar ist.
  • Wenn Sie selbst Führungskraft sind: Ziele dürfen den Mitarbeiter*innen nicht einfach von oben übergestülpt werden. Sie müssen vernünftig gesetzt, kommuniziert und vereinbart werden. Nur dann wirken sie auch wirklich motivierend und nicht im Gegenteil blockierend und leistungshemmend!

Möchten Sie mehr über die DNLA Potentialanalysen wissen? Dann melden Sie sich doch bei mir für ein unverbindliches Erstgespräch.

Telefon: 079 439 93 41
E-Mail: mail@urbanbraun.ch

 

Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor für Veränderung

Unternehmenskultur – DNA und Motor für erfolgreiche Veränderungsprozesse


Die Unternehmenskultur ist der entscheidende Faktor bei sämtlichen Veränderungsprozessen und somit ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg. Die Unternehmenskultur muss zur gewählten Strategie passen und Anpassungen in der Organisationsentwicklung erlauben. Nur so kann ein erfolgreicher und nachhaltiger Change-/ Veränderungs-Prozess stattfinden.

 

Was heisst Unternehmens- oder Organisationskultur?

Allgemein wird unter Organisations- oder Unternehmenskultur ein System gemeinsam geteilter Muster des Denkens, Fühlens und Handelns sowie der sie vermittelnden Normen, Werte und Symbole innerhalb einer Organisation oder eines Unternehmens verstanden. Die Unternehmenskultur besteht also aus über die Jahre angeeignetem Verhalten, ungeschriebenen Regeln, Einstellungen und Umgangsformen.

 

Spannung zwischen Rational und Emotional?
Die alltägliche Herausforderung von Organisationen und deren Führungskräften besteht darin, Konflikte auszubalancieren. Diese entstehen dadurch, dass die Erfordernisse zur Lösung von Sachaufgaben nicht immer mit den jeweils sozial-emotionalen Bedürfnissen der beteiligten Menschen zusammen passen. Besonders komplex wird diese Aufgabe, wenn die zu erzielenden Ergebnisse von äusseren Vorgaben, Sachzwängen und Bewertungen anderer abhängig sind.

 

Eine gelungene Organisationskultur mit Wir-Gefühl?
Von einer „gelungenen Organisationskultur“ sprechen wir, wenn die unterschiedlich erlebten Widersprüchlichkeiten und Konflikte transparent gemacht werden und erlaubt sind. Ein solch natürlicher Umgang damit ist konstruktiv und einladend, kooperativ und gemeinschaftlich. Eine derartige Wir-Gemeinschaft arbeitet mit dynamischen und vernetzten Kompetenzen, effektiv und effizient.

 

Kulturwandel?
Durch die ständigen und immer schneller werdenden Veränderungen und steigende Komplexität unserer Welt stehen Menschen vor der grossen Herausforderung, die Sinnhaftigkeit bestehender Denk- und Handlungsstrategien regelmässig zu hinterfragen und neue passgenaue Lösungen umzusetzen. Dies fällt Menschen leichter, wenn ihre bisherigen Lösungen entsprechend gewürdigt werden. Diesen tiefgreifenden Prozess auf dem Weg zu einer „gelungenen Organisationskultur“ nennen wir Kulturwandel. Urban Braun

 


Und so gehts…


5. Schritte Modell zum Aufbau einer nachhaltigen Unternehmens-Kultur

  1. Schritt 1: Klare Vision Mission und Ziele (Strategie)
    Wohin wollen wir? Wer wollen wir sein? Was? Warum? Für Wen? Bis Wann? “
  2. Schritt 2: Gemeinsames Wertesystem /-Kultur
    Wie arbeiten wir zusammen? Service-/ Dienstleistungs-/ Meetingkultur, Feedback-/ Konfliktkultur, gemeinsam Spass haben, Erfolge feiern, Out of the Box denken, mutig sein und Fehler machen dürfen
  3. Schritt 3: Klarheit in Organisation, Prozesse und Strukturen
    Aufbau- / Ablauforganisation, Prozesse, Regeln, AVK’s, Kollaboration, Agilität definieren, immer basierend auf dem Grundsatz; ist es Wert-/ Mehrwert-Führend
  4. Schritt 4: Zielgruppen gerechte Kommunikation
    Was, Wann, Wie an Wen kommunizieren? Innen wie Aussen, zeitnah, verständlich und so viel wie nötig
  5. Schritt 5: Konstante Mitarbeiter- / Teamentwicklung
    Weiterentwicklung und Förderung der Mitarbeitenden, Führungskräfte und Teams ist der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenserfolg

 

 

 

Eine erfolgreiche Unternehmenskultur ist ein bewusster immer wiederkehrender Prozess und die DNA für Erfolg, resp. die Basis der nachhaltigen Unternehmensentwicklung.

Nur wenn Mitarbeitende und Führungskräfte wissen und verstehen wohin die Unternehmung will und wie sie in einem Ökosystem Zusammenarbeiten, Kommunizieren und sich stetig entwickeln, kann ein nachhaltiger Unternehmenserfolg gewährleistet werden.

 


 

Wie stabil ist Ihre Unternehmung? Wie nehmen Sie ihre Unternehmenskultur im Wandel war? Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ungezwungen und kostenfrei in einem Erstgespräch.

Ich freue mich von Ihnen zu hören. Es Grüsst,

Urban Braun

Telefon: 079 439 93 41
E-Mail: mail@urbanbraun.ch

 

Selbst- und Teamorganisation mit MeisterTask

Eine schlechte Organisation kann einem das Leben unnötig erschweren. Die Aufgaben stapeln sich auf dem Schreibtisch, Chaos macht sich breit und die Deadline sitzt plötzlich im Nacken, obwohl man noch nicht mal angefangen hat. Kaum hat man eine Sache abgearbeitet, kommen bereits zehn neue dazu. Aber wie gelingt es einem, bei all den Aufgaben und der knappen Zeit den Überblick zu behalten?

Eine kluge Selbstorganisation ist der wesentliche Schlüssel zu Produktivität, Zielerreichung und Zufriedenheit sowohl im Berufs- wie auch im Privatleben. Eine klare Ordnung und gute Organisation hilft eine Menge Zeit zu sparen. Sie erleichtert die Arbeit im Team und steigert die eigene Effizienz, damit man am Ende des Tages mehr Zeit für andere Dinge zur Verfügung hat. Um sich selbst und die Arbeit im Team besser zu organisieren, gibt es verschiedene Vorgehensweisen, wir möchten euch in der Folge die Cloudlösung MeisterTask einmal genauer vor.

Was ist MeisterTask?
MeisterTask ist ein kollaboratives Projektmanagement-Tool nach dem Kanban Prinzip mit dem Sie Ihre Aufgaben erstellen und verwalten können. Die flexiblen Kanban-Boards des Tools passen sich perfekt an Ihrem individuellen Workflow an und beschleunigen mithilfe von praktischen Automationen Ihre Kommunikation und internen Prozesse. Eine intuitive Benutzeroberfläche und das attraktive Design des Tools sorgen dafür, dass die Zusammenarbeit in MeisterTask nicht nur effizienter ist, sondern richtig Spass macht.

MeisterTask_Kanbanboard

MeisterTask_Kanbanboard – Beispiel Sales

 

MeisterTask ist web-basiert. Dies bedeutet, dass MeisterTask in jedem gängigen Webbrowser läuft, unabhängig vom Betriebssystem des Benutzers. Neben der Web-App bietet MeisterTask auch Apps für mobile iOS- und Android-Geräte an. Sobald ein Benutzer ein MeisterTask-Konto erstellt hat, kann er von jeder Plattform aus auf dieses Konto zugreifen. Seine Daten werden dabei über alle Geräte hinweg synchronisiert.

MeisterTask_mit allen Engeräten einsetzbar

MeisterTask_mit allen Engeräten einsetzbar

 

Warum MeisterTask?

Intuitivität. Seit Anbeginn steht Meister für intuitive Funktionalität und eine einfache Bedienoberfläche. Im Gegensatz zu herkömmlichen Task- und Projektmanagement-Tools können Teammitglieder binnenkürzester Zeit selbstständig mit MeisterTask produktiv werden – das macht es auch zu einem idealen Tool für Firmen, die gerade erst mit der Digitalisierung beginnen.

Design. Auch das beste Task-Management-Tool bringt nur dann die erhoffte Produktivitätssteigerung, wenn es auch wirklich von allen Mitarbeitern verwendet wird. Durch den starken Fokus auf Design erzielt MeisterTask eine enorme Akzeptanz unter seinen Nutzern. So wird das Tool schnell zum gerne und häufig genutzten Begleiter im Arbeitsleben.

Flexibilität. MeisterTasks Projekte lassen sich perfekt auf die individuellen Bedürfnisse eines Teams anpassen. Das Tool kann somit von allen Abteilungen in Ihrem Unternehmen erfolgreich eingesetzt werden, was auch die abteilungsübergreifenden Kommunikation vereinfacht.

Das Meister-Bundle. Die intelligente Anbindung an MindMeister, unserer marktführenden Mindmapping-Software, ermöglicht einen fliessenden Übergang von Brainstorming- und Konzeptionsphasen in die Projektumsetzung. Planen Sie ihre Vorhaben in MindMeister und behalten Sie danach dank MeisterTask den Überblick über Ihre resultierenden Projekte und Aufgaben!

Ich bin zertifizierter Meister-Partner

Als zertifizierter MeisterTask und MindMeister Partner berate und unterstütze ich Sie gerne bei der Einführung der Tools und helfen Ihnen dabei, diese effizient zu nutzen. Zudem erhalten Sie als Meister-Neukunde 10% Rabatt auf die Lizenzen, klicken Sie hierzu auf den folgenden Link: https://www.meistertask.com/de/?r=854735

 

Interessiert? Dann melden Sie sich doch bei mir für ein unverbindliches Erstgespräch.

Telefon: 079 439 93 41
E-Mail: mail@urbanbraun.ch

Homeoffice – Alles ist atHome.

Während Corona ist alles anders – Selbst ein Homeoffice: Für viele ist fast alles atHome. Nicht nur die Arbeit, sondern auch Schule, Kinderbetreuung, Freizeit, essen gehen und Erholung – alles findet zuhause statt, alles mit den gleichen Menschen – dass sind wir nicht gewohnt. Das braucht eine grundlegende Überarbeitung der home-Kultur.

Einerseits das hinterfragen und definieren von neuen Regeln und Massnahmen und andererseits, das definieren einer neuen Lebens-Kultur und zwar für die ganze Familie.
Beispiel Zeiten; Arbeitszeiten, Teamzeiten, Familienzeit, Partnerzeit, Zeiten für Pausen, Zeiten für Erholung, und vor allem Zeiten für mich.
Beispiel Räume; Arbeitsräume, Essräume, Erholungsräume, Spielräume, Hausarbeitsräume, Aussenräume etc. Die Räume müssen bei Platzmangel nach Zeitfenstern umgebaut werden. Bei Ess- oder Spielzeiten muss der Raum komplett von der Arbeit befreit werden! Ganz wichtig.

Regeln und Verständnis schaffen. Alle Familienmitglieder müssen verstehen, das diese Situation komplett anders ist und es nicht mehr so funktionieren kann, wie vorher. Neu heisst Veränderung. Aber auch eine neue Chance!

Nachfolgende möchte ich aufzeigen was die Wissenschaft zu den Homeoffice Sozialkompetenzen sagt. Was sind die Top Skills für Home Office? Wie schätzt Du die nachfolgenden 5 Erfolgsfaktoren bei Dir selber ein?


1. Emotionale Grundhaltung:

Definition*: Die Emotionale Grundhaltung beschreibt, wie man an eine Sache herangeht: Sieht man eher die Risiken, die Schwierigkeiten? Beschäftigt man sich nur mit den Worst-Case-Szenarien? Oder hat man auch den Blick für Möglichkeiten, für Chancen? Anders gesagt: Ist das Glas nun halb voll – oder halb leer?

Glas halbleer oder halbvollSo kann sich der Faktor in der aktuellen Situation günstig auswirken: Menschen mit einer guten, positiven Emotionalen Grundhaltung sind in der Lage, auch in schwierigen, negativen Situationen noch den Blick für gute Aspekte zu haben. Sie fragen nicht „Oh je, was mache ich jetzt, wenn alles noch schlimmer wird?“. Sie fragen: „Was habe ich denn jetzt für Möglichkeiten? Wie kann es jetzt am besten weitergehen?“ Zudem können Sie andere Menschen in ihrer Umgebung positiv beeinflussen, aufmuntern und beflügeln.

 

Beispiel: Jemand mit einer positiven Emotionalen Grundhaltung würde nicht den Kopf hängen lassen, weil der Lieblingsitaliener geschlossen hat, sondern sich sagen „Ich wollte schon lange mal besser kochen lernen und neue Rezepte ausprobieren“.

 

 

2. Flexibilität:

Definition*: Flexibilität meint Umgang mit Veränderungen. Menschen mit einem hohen Mass an Flexibilität können sich leichter und schneller an veränderte Situationen anpassen, als Menschen mit geringerer Flexibilität. Diese würden eher versuchen, am Bekannten festzuhalten und sich gegen Veränderungen sträuben.

So kann sich der Faktor in der aktuellen Situation günstig auswirken: Menschen, die sehr flexibel sind, sind schneller bereit, die gegebenen Umstände zu akzeptieren. Das bedeutet nicht, dass man alles klaglos hinnimmt oder gut findet. Aber es bedeutet, dass man versucht, aus der gegebenen Situation, das Beste zu machen – und das zum Positiven zu verändern, was man verändern kann, und sich mit den Dingen, die man momentan nicht verändern kann, so gut es geht zu arrangieren.

Beispiel: Jemand mit einem hohen Maß an Flexibilität wird eher Wege finden, wie er gut und produktiv von zuhause aus arbeiten kann.

 

 

3. Systematik:

Definition*: „Systematik“ steht nicht im Widerspruch zur „Flexibilität“, sondern ergänzt diese. Mit „Systematik“ ist alles gemeint, was mit einer geplanten, strukturierten Vorgehensweise zu tun hat.

DNLA_Systematik

So kann sich der Faktor in der aktuellen Situation günstig auswirken: Wer im Lockdown morgens aufsteht und noch nicht weiß, wie er den Tag am besten sinnvoll gestalten soll, der wird es schwer haben. Strukturen, Routinen und (neue) klare Abläufe helfen, Arbeit, Familie, und die eigenen Bedürfnisse auch unter den schwierigen Bedingungen eines Lockdowns unter einen Hut zu bekommen und allen Bereichen gerecht zu werden.

 

Beispiel: Wer zum Beispiel zu festen Zeiten 15 Minuten Gymnastik einplant, oder eine bewusst zelebrierte Pause mit einer schönen Tasse Tee oder Kaffee, oder regelmäßig Zeit für einen Spaziergang mit dem Partner oder mit der Partnerin, der wird sich wohler fühlen und den Rest des Tages auch leistungsfähiger sein, als Andere.

 

 

 


4. Initiative

Definition*: Nehme ich Dinge aktiv selbst in die Hand, oder warte ich darauf, dass mir jemand sagt, was ich zu tun habe? Menschen mit einem hohen Maß an Initiative sind zudem oft gut darin, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln und neue Dinge auszuprobieren.

So kann sich der Faktor in der aktuellen Situation günstig auswirken: Wer Dinge selbst in die Hand nimmt, und wer auch bereit ist, kreativ zu werden und neue Wege zu gehen, der wird leichter Lösungen und einen „Plan B“ in der aktuellen Situation finden.

Beispiel: Ich kann meine Termine nicht wie geplant wahrnehmen? Nicht gut, aber vielleicht gibt es stattdessen ja trotzdem einen Weg, um mich mit meinen Geschäftspartnern auszutauschen. Ich kann mich mit einem Online-Konferenz-System vertraut machen und neue Formen der Kommunikation ausprobieren.

 

 

 

 

 

5. Motivation

Definition*: Dieser Faktor beschreibt, wie sehr sich jemand mit dem, was er tut, identifiziert. Wenn jemand einen Sinn sieht, in dem, was er tut, wenn jemand dafür Wertschätzung und Anerkennung bekommt, dann beflügelt das und setzt neue Energien frei.

So kann sich der Faktor in der aktuellen Situation günstig auswirken: Über den Sinn bei der Arbeit und die Identifikation mit dem, was man tut, ist schon viel geschrieben worden zuletzt zum Beispiel in Verbindung mit dem Thema „New Work“. Eine erfüllende, motivierende, sinnvolle Aufgabe hilft uns dabei, uns gut zu fühlen, zufrieden zu sein und auch unter schwierigen Bedingungen weiterzumachen.
Für eine Arbeit, die mich motiviert und die mich mit Sinn erfüllt, kann ich mich immer begeistern – egal, ob ich diese Arbeit vor Ort aus gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen verrichte, oder von zuhause aus. Wer hingegen eh schon unzufrieden mit der eigenen Arbeit war, und wem Motivation, Sinn und Anerkennung im Arbeitsalltag ohnehin schon fehlten – der wird es nun, beim arbeiten alleine von zuhause aus, doppelt schwer haben.

Beispiel: Wem die Arbeit, für die er sich begeistert im Moment verwehrt ist, der braucht unbedingt – und zwar unabhängig vom ökonomischen Aspekt – eine andere, sinnvolle Beschäftigung. Ein Kellner in einem Restaurant, der es liebt, mit den Gästen zu plaudern und ihnen den Restaurantbesuch angenehm zu machen, wird frustriert sein, wenn ihm diese Möglichkeit erst einmal verwehrt ist. Die Motivation stellt sich jedoch vielleicht auf andere Weise wieder ein, wenn das Restaurant dafür einen Bestell- und Lieferservice aufzieht. Und vielleicht lässt sich die unfreiwillig gewonnene Zeit, weil nun weniger gearbeitet wird, dazu nutzen, für Menschen aus Risikogruppen oder für Personen, die zuhause bleiben müssen Einkäufe zu erledigen und sie sonst wie in ihrem Alltag zu unterstützen. So wird eine erst einmal unbestritten negative Situation doch noch mit Sinn erfüllt.

Diese 5. Erfolgsfaktoren können individuell gemessen werden. Die DNLA Potentialanalyse misst deine aktuellen Kompetenzen und ich als Coach kann Dir dabei helfen sie weiterzuentwickeln.

Interessiert? Dann meld Dich doch bei mir.

Telefon: 079 439 93 41
E-Mail: mail@urbanbraun.ch

DNLA_glueckliche-mitarbeiter

Glückliche Mitarbeiter sind das höchste Gut eines Unternehmens


«Wertschätzung – Anerkennung schafft zufriedene Mitarbeiter.»

Glückliche Mitarbeiter sind das höchste Gut eines Unternehmens. Warum fehlt es so häufig an Wertschätzung am Arbeitsplatz?

58 % der Beschäftigten in Europas Unternehmen fühlen sich in ihrer Leistung nicht ausreichend wertgeschätzt. In der Studie der Hewitt Associates wurden insgesamt 120.000 Mitarbeiter, 3.000 Führungskräfte aus knapp 600 Unternehmen befragt. Woran kann es liegen, dass es so häufig an der Werschätzung am Arbeitsplatz mangelt?

Vorgesetzte unterschätzen den Faktor Wertschätzung

Eine mögliche Begründung kann darin liegen, dass viele Vorgesetzte gar nicht wissen, was Ihre Mitarbeiter überhaupt wollen.
Die Studie belegt, dass es starke Diskrepanzen dabei gibt, wie Vorgesetzte und Mitarbeiter die Wichtigkeit verschiedener Faktoren einschätzen. So schätzen die Vorgesetzten den Faktor “Werschätzung der Arbeit” auf Rang 8 ein, die befragten Mitarbeiter hingegen ordnen den Faktor auf Rang 2 ein.

Wertschätzung der Arbeit schafft Zufriedenheit

Dabei ist es doch so einfach, dem Mitarbeiter durch ein Lob zu motivieren und seine Arbeit anzuerkennen. Wichtig ist es hierbei, spezifisch zu loben. Denn ein einfaches “Gut gemacht!” ist zu wenig und stärkt den Mitarbeitern nicht nachhaltig. Wenn Sie ihn jedoch spezifisch loben, indem Sie konkret erwähnen was der Mitarbeiter gut gemacht hat, stärkt das das Selbstvertrauen des Mitarbeiters und bleibt in Erinnerung. Durch dieses spezifische Lob fühlt er sich aufmerksam und authentisch wertgeschätzt.

Ich finde dieses Thema super spannend und bin immer wieder überrascht wie sich gerade zum Thema Wertschätzung, die Meinungen von Vorgesetzten unterscheiden. Mit der DNLA Potentialanalyse lässt sich dieser Wert sehr schön messen und bringt die Kritiker zum schweigen. Möchten Sie es einmal ausprobieren? 

Danne nehmen Sie ungeniert Kontakt mit mir auf.

DNLA_ESK_Erklärvideo

DNLA ESK – Das Erfolgsprofil Soziale Kompetenz kurz erklärt

Das Erfolgsprofil Soziale Kompetenz (ESK) misst die sozialen Faktoren, die uns beruflich erfolgreich machen. Es analysiert die beruflichen Erfolgsfaktoren, ermittelt unsere sozialen Stärken und deckt Handlungspotentiale auf.

Für mich ein sehr wertvolles Standortanalysetool in meiner täglichen Arbeit als Persönlichkeits- & Unternehmenscoach. Ich starte speziell im beruflichen Kontext mit der DNLA ESK um Kandidaten und Teams einen aktuellen Spiegel hinhalten zu können um anschliessen ganz gezielt an den Handlungspotenzialen arbeiten zu können.

Interessiert Dich das Thema inkl. meiner Coaching-Begleitung als zertifizierter DNLA-COACH, dann nimm einfach Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich von Dir zu hören.

DNLA_MM_Erklärvideo

DNLA Management – Einfach erklärt

Führungskräfte sind massgeblich für den Erfolg eines Unternehmens. Mit dem DNLA Management (MM) können Sie das Potenzial von Führungskräften und von Kandidaten für Führungspositionen messen und entfalten!
Aber wie erkenne ich das Potenzial einer Führungskraft? Finden Sie mehr heraus in diesem neuen Erklärvideo.

Interessiert Sie das ganze Thema inkl. Coaching-Begleitung, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

DNLA_Personalbilanz_Video

DNLA Personalbilanz – Einfach erklärt

Die DNLA Personalbilanz ist ein ideales Konzept für die nachhaltige Personal- und Unternehmensentwicklung. Über das neue Erklärvideo von DNLA erhältst du einen kurzen Überblick über Einsatz, Nutzen und Ablauf erklärt. Für mich ein wertvolles Tool in meiner Arbeit als Persönlichkeits- & Unternehmenscoach. Ich starte in der Regel mit der DNLA ESK „Erfolgsprofil Sozial Kompetenz“ und als Folgeschritt mit der gesamten Personalbilanz.

 

Interessiert dich das ganze Thema, dann nimm einfach Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich von dir zu hören.

Visionsprozess_URBAN BRAUN Coaching GmbH

Perspektivenwechsel während Corona – Wie verändert sich mein Unternehmen? Wie verändere ich mich als Unternehmer/in?

Stelle dir einmal deine Unternehmung  im Oktober 2020 vor. Du sitzt an einem Samstagmorgen in deinem Büro und dein Betrieb und die Wirtschaft läuft wieder… Läuft es anders? Ist alles noch so wie früher? Haben die Kunden noch die gleichen Bedürfnisse, die Lieferanten, deine Mitarbeitenden, Teams, die Arbeitsprozesse, die Meeting- und Reisekultur, der Vertrieb, die Service- und Dienstleistungsprozesse, das Produktportfolio/Dienstleistungen, alles noch wie früher? Wie damals vor Corona? Oder sogar besser? Worüber werden wir uns rückblickend wundern? Was haben wir alles angepasst, gelernt?

„Lasse uns einmal nicht in die Zukunft schauen, sondern von der Zukunft zurück.“

Eine sehr spannende Visionsprozess-Methode um mögliche Veränderungs- und Bedürfnis-Szenarios  für Unternehmer auf Papier zu bringen. Keine Prognose, sonder eine sogenannte „RE-Gnose“ wie sie Matthias Horx wunderbar in einem Interview von Kress News im Beispiel von Corona darstellt.

Ich biete dir sehr gerne diese spannende Methodik als Kreativ-Prozess in einem gemeinsamen Workshop vielleicht zusammen mit deinen Geschäftspartnern als Moderator, Querdenker, Sparringpartner oder auch Impulsgeber an. Lass uns deine Unternehmung auf mögliche Szenario „challangen“ und prüfen. Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Zukunft ungewiss ist, ist diese Methodik sehr effektiv und bringt ganz neue Erkenntnisse.

Pauschalangebot (nur bis Ende Mai 2020):
_Workshop 3-4h inkl. Summary und nächste Schritte, inkl. Vorbereitung
_für CHF 900.-

Ich bin sehr gerne für dich und deine Unternehmung da. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme

URBAN BRAUN Coaching GmbH - In der Krise Orientierung schaffen

In der Krise Orientierung schaffen

Stellen sie sich als Unternehmer gerade die Frage wie sie mit dieser Krise umgehen sollen?

Ab sofort biete ich meine Erfahrungen (Kronospan), mein Know-how und meine Ressource zum Thema Krisenmanagement und Krisenkommunikation in Unternehmen oder für Institutionen an. Sei es um die Erstellung strategischer Krisen- und Notfallkonzepte, Sparringpartner für Task Forces, Ressourcen-/ Betriebsplanung oder interne- und externe Kommunikation.
Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wertvoll eine externe Unterstützung, ein Sparringpartner ist.

Ich bin bereit und stehe ab sofort zur Verfügung, digital (über Office 365) oder auch vor Ort:

  • Krisenmanagement & Krisenkommunikation
  • Taskforce, Ressourcen- und Personalplanung
  • Unternehmensstrategie nach dem „shut down“, entwickeln neuer Geschäftsmodelle usw.
  • Personalmanagement, Personalentwicklung
  • Interim Management
  • oder auch als Mentalcoach, Mentor, Sparringpartner

Ich bin sehr gerne für sie da.  Vielen Dank

Telefon: 032 501 38 05
E-Mail: mail@urbanbraun.ch